10 Fragen: Ruben

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1. Wie hat alles bei Sofico begonnen? ​​​​​​​

Das ist eine lange Geschichte. Während meiner Zeit an der Universität programmierte ich eine kleine App, die die verfügbaren Blue Bike (Bike-Sharing) an den Bahnhöfen von Gent anzeigte. Nichts Ausgefallenes, aber irgendwie brachte es mich auf den Radarschirm von jemandem. Ich bekam die Gelegenheit, meine App bei einer Veranstaltung zu präsentieren: Dynacity. Die Veranstaltung beschäftigte sich mit alternativen Verkehrsmitteln in Gent und wie man diese fördern kann. Während meines Vortrags war zufällig auch Bram Wallach (ein Kollege von Sofico) anwesend. Nach der Veranstaltung setzte er sich mit mir in Verbindung, um zu erfahren, ob mich Sofico interessieren würde.

Ich habe die Gelegenheit nicht sofort genutzt, da ich mitten in meinem letzten Studienjahr war. Schließlich wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, und nicht viel später unterschrieb ich meinen Arbeitsvertrag. Wenn Bram Wallach nicht gewesen wäre, hätte ich meine berufliche Karriere wahrscheinlich nicht hier begonnen.

2. Wie sieht ein Tag bei Sofico bei dir aus? 

Ich beginne den Tag nicht mit dem typischen Gang zur Kaffeemaschine (ja, ich habe den ganzen Tag über Energie). Um in den Rhythmus des Tages zu finden, beginne ich meistens damit, Dinge zu erledigen, die ich am vorherigen Tag nicht beenden konnte. Nachdem dies erledigt ist, beginne ich mit dem Programmieren, denn das ist schließlich mein Beruf. Neben dem Programmieren arbeite ich ein wenig an Scrum und Wireframe-Design. Wenn ich keine der obigen Tätigkeiten ausübe, findet man mich wahrscheinlich in einem (virtuellen) Besprechungsraum.

3. Inwiefern unterscheidet sich Sofico von deinem früheren Job (bzw. deinen früheren Jobs)? 

Nach meinem Universitätsabschluss habe ich meine berufliche Laufbahn bei Sofico begonnen. Manche sagen, dass für Studenten das Studium der eigentliche Job ist. Ich möchte dazu gerne einen Vergleich anstellen...

Die finanziellen Kennziffern sind ganz anders. Bei Sofico erhält man Geld für das, was man gerne tut, wohingegen ich früher hierfür selbst bezahlen musste. Das ist definitiv eine große Verbesserung. ;-)

Die Leute, mit denen ich bei Sofico zusammenarbeite, möchten Sofico (und seine Produkte) wirklich weiterentwickeln und  voranbringen. Man kann mit Sicherheit sagen, dass bei meinem vorherigen ‚Job‘ nicht alle so motiviert waren. Bei Sofico möchte sich in diesem Sinne wirklich jeder gerne die Hände ‚schmutzig‘ machen. Wenn man mit solchen Leuten zusammenarbeitet, erhält man einen echten Motivationsschub, was man auch an den kontinuierlichen Fortschritten und der allgemeinen Stimmung ablesen kann.

4. Wie verbringst du deine Freizeit? 

Meine Tätigkeit bei Sofico ist schon seit sehr langer Zeit auch meine Leidenschaft. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ich auch in meiner Freizeit programmiere, um neue Dinge zu lernen oder um persönliche Projekte weiterzuentwickeln.

Was ich wirklich gerne habe, sind TV-Shows und Filme. Vor ein paar Monaten habe ich im örtlichen Fitness-Studio mit dem Spinning angefangen.  Das hilft mir dabei, den Kopf frei zu bekommen und mich wieder zu konzentrieren.

Außerdem bin ich gerne draußen unterwegs, wobei es beinahe egal ist warum.

5. Was können wir dir anbieten, was dir gefällt? 

Als Belgier könnte ich sagen: Zum Glücklichsein brauche ich nur Pommes Frites. Da ist was Wahres dran, aber was ich besonders schätze, sind Erfahrungen. Erfahrungen, die ich zusammen mit anderen Menschen mache. Es ist toll, sich neue Dinge zu kaufen, aber das verblasst nach einer Weile und tritt in den Hintergrund. Das ist nicht der Fall bei Dingen, die man zusammen mit anderen Menschen erlebt und die Freude gebracht haben.

Die Reisen, die von unserem eigenen Party-Team organisiert werden, sind ein Beispiel dafür (herzlichen Dank an das Team, das viel Zeit in die Organisation investiert hat).

6. Was liebst du an deinem Team?

Was mir an meinem Team besonders gefällt, ist, dass es sehr einfach ist, aufeinander zuzugehen. Wir stellen uns einfach den ganzen Tag lang gegenseitig Fragen. Das Gefühl dabei lässt sich tatsächlich am ehesten mit einem Startup vergleichen. Alle sind sehr bodenständig und es ist toll, mit ihnen zu reden. Wir arbeiten mit dem Teamziel stets vor Augen. Es ist überhaupt keine Solo-Show für Egomanen.

7. Meine Superstärkenkräfte sind ... 

Programmieren?

Ich backe gerne Pfannkuchen. Ob das eine Superstärkekraft ist oder nicht, weiß ich nicht. Meine Freundin mag sie jedenfalls sehr gerne, das reicht mir als Ansporn.

8. Wenn ich in der Lage wäre, eine Sache bei Sofico zu ändern, dann wäre es ... 

Einen eigenen Koch zu haben. Wäre das nicht großartig?

9. Was habe ich bis jetzt gelernt? 

Das Wichtigste, was ich bei Sofico gelernt habe, ist, dass es viele Chancen gibt – man muss sie nur ergreifen. Ich habe bei Sofico viele Dinge ausprobiert, indem ich einfach nur Gelegenheiten beim Schopf ergriffen habe. Dies hat mich an viele Orte gebracht, von unserem ganz eigenen Kunden-Event über Avignon bis nach England. Wenn man etwas Besonderes erreichen möchte und auch dem Unbekanntem gegenüber aufgeschlossen ist, kann die Arbeit bei Sofico sehr lohnend sein.

10. Mit welchen Kollegen möchtest du demnächst etwas trinken gehen? Und warum? 
(Diese Frage dient nebenbei auch als Nominierung für die nächsten 10 Fragen) 

Ich würde sagen, Filip Van Ham. Ich habe mein Abenteuer bei Sofico zeitgleich mit Filip begonnen. Wir begannen beide mit dem .next-Projekt, und seitdem sind wir ziemlich weit gekommen.

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