„SWOT – die Lösung für meinen neuen Job“

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Nach 21 Jahren bei BMW Financial Services kam Bert Vanden Bergh zu dem Entschluss, dass es Zeit für eine neue berufliche Herausforderung sei. „Ich musste meine Komfortzone verlassen, um neue Inspiration und Motivation zu finden. Für diesen großen Schritt musste ich eine Lösung finden, um in einem Zug die richtige Stelle beim richtigen Arbeitgeber zu finden.“

SWOT

„Im Laufe meiner beruflichen Karriere habe ich viele Male die SWOT-Analyse angewendet und bin ein großer Fan dieser Methodik geworden“, ergänzt Bert. „Sie sorgt für Transparenz und gibt mir eine klare Richtung für das gewünschte Ergebnis vor. Das hat mich zu der Entscheidung bewogen, diese Methodik auch bei meiner Suche zu verwenden. Bert konnte seine Kompetenzen und Erfolgsbilanz unter „Stärken“ und seine Verbesserungsbereiche und Fallstricke unter „Schwächen“ einordnen.

„Innerhalb der Methodik sind Chancen und Schwächen externe Faktoren und werden daher zur Bestimmung der Anforderungen (und absoluten Tabus) meines zukünftigen Arbeitgebers herangezogen.“

Anwendung

„Der Vorteil dieser Methode bestand darin, dass ich die Unternehmen auswählen konnte, die mir gefielen, und dass ich (im Rahmen des Bewerbungsverfahrens) feststellen konnte, welche Fragen beantwortet werden mussten“, erläutert Bert. „So stieß ich schließlich auf die Jobangebote auf der Sofico-Website. Im Laufe des gründlichen Bewerbungsverfahrens kam ich immer mehr zu der Überzeugung, dass dieses Unternehmen perfekt zu mir passen würde“, so Bert.

Eine lernende Organisation

Aufgrund des Komplexitätsgrades von Miles und der individuellen Lernkurve wird jedem Neuling ein persönlicher Job-Coach zur Seite gestellt. Neben dem Job-Coach wird Neueinsteigern ein persönliches Trainingsprogramm angeboten, das während des ersten Jahres bei Sofico als Richtschnur und Informationsarchitektur dient. „Diese Maßnahmen sorgen für eine angemessene Grundlage innerhalb der Organisation, was für mich sehr wichtig war, um einen klaren Überblick über das Gesamtbild zu erhalten!“

Kultur

„Mein erster Arbeitstag und die Einführungswoche fanden in der frühen Lockdown-Phase infolge von COVID-19 in den Niederlanden statt (was, gelinde gesagt, eine ganz besondere Herausforderung war)“, ergänzt Bert auf Nachfrage. „Von Anfang an wurde ich von meinen Teammitgliedern und dem gesamten Unternehmen herzlich willkommen geheißen. Alle waren freundlich, hilfsbereit und offen, ohne irgendwelche Einschränkungen. Ein schönes Beispiel für diese offene Kultur ist eine digitale Initiative, die als Alternative für den typischen Plausch an der Kaffeemaschine mit den Kollegen gestartet wurde („Wie wird das Wetter?“, Anmerkung der Redaktion). Jetzt können wir den typischen Smalltalk an der Kaffeemaschine mit unseren internationalen Kollegen führen“.

Zukunft

„Ich freue mich, Teil eines Unternehmens zu sein, das in einer sich ständig ändernden Welt tätig ist. Ganz gleich, ob es sich dabei um Software wie Blockchain oder andere zukünftige Entwicklungen oder sich verändernde Mobilitätslösungen handelt.

„Dies erfordert, dass wir immer auf der Höhe der Zeit bleiben und unseren Kunden zuhören. Mit meinem Wissen sowie meiner Erfahrung und Leidenschaft freue ich mich darauf, meine Kenntnisse über Miles weiter auszubauen und Kunden dabei zu helfen, Miles so gut wie möglich zu nutzen (oder zu implementieren).“

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