Telearbeit: So machen wir das bei uns

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In diesen außergewöhnlichen Zeiten der Isolation und Vorsicht suchen alle Unternehmen nach neuen Wegen, um den Kontakt aufrechtzuerhalten. 

Heutzutage wird „Heimarbeit“ rund um den Globus neu erfunden. Die Anzahl von Kindern, die über Video telefonieren, ist um 655 % gestiegen, der Datenverkehr des Videokonferenzdienstes BlueJeans hat sich verzehnfacht und sogar die Microsoft-Teams-Plattform wurde kaum mit den Menschenmassen fertig, die sich auf diesen virtuellen Chat-Raum stürzten. Ergebnis: Nachrichten mit Verzögerungen wie einst bei der guten alten Post.

Jeder hat eine andere Lebenssituation, andere Gewohnheiten und andere Ressourcen zur Verfügung, deshalb haben wir einige Beispiele fürs Homeoffice zusammengestellt. Wir haben bemerkt, dass manche Kollegen die Anspannung mit Humor bewältigen, während andere sich sogar zu Hause in einem Anzug an den Schreibtisch setzen. Außerdem haben wir gelernt, dass einige Kollegen die seltsamsten Haustiere haben. 

So tiefgreifend die Veränderungen auch sein mögen, sie bieten auch viele Chancen. Durch unser neues Bürofenster sehen wir den Frühling in voller Blüte, wir können in Pausen mit unseren Kindern spielen, wir lernen unsere Hausgenossen ganz neu kennen und es gibt keine Schlange an der Kaffeemaschine. 

Einige verzweifelte Eltern fanden kreative Lösungen, um sicherzustellen, dass sie sich konzentrieren konnten. Ein Kollege berichtete: „Mein Sohn ist 23 und beschwert sich immer noch über Langeweile. Ich habe ihm vorgeschlagen, er solle sich ein wenig im Garten nützlich machen. Seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen.“

„Quarantine rhymes with ‚King of the screen‘“ – Gedicht von Craig

Die endemische Natur hat sich hier ziemlich schnell breit gemacht.

Unsere englischsprachigen Kollegen sprechen von 01100010 01110010 01100101 01100001 01100100 – wir, deutschsprachige Faulpelze, sagen einfach Brot.

Nein, mein Herr, der Gaming-PC ist der andere.

Quarantäne-Bingo: Jeder Kollege mit Kindern hat gewonnen!
Davids Sohn war gezwungen, alle seine Leistungen selbst zu benoten – inklusive „ein Glas ist runtergefallen“ und „können wir jetzt was spielen?“.

Kristof, musstest du Wasser hinzufügen? Dann den Kaffeesatzbehälter ausleeren? Dann warten, bis die Maschine wieder aufgeheizt war?


Die Arbeitswoche unterscheidet sich weniger als sonst vom Wochenende, aber den E-peritiv am Freitag haben wir uns redlich verdient!  🍻🥂

Wenn die Kids unserer amerikanischen Kollegen keine Lust haben, in einen neuen Bereich der Lernplattform KitHub wechseln zu müssen ...

Wenn niemand sich traut, näher ranzukommen, nicht einmal dein Sparringpartner ...

Wim bereitet ein Wurst-Käse-Szenario vor.

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